Ursprung der Staufer Festspiele sind die großen Musiktheaterproduktionen im Göppinger Stauferpark. International tätige Profis aus der Opern- und Theaterwelt erarbeiten hierbei gemeinsam mit Amateur:innen aus der Region professionelles Musiktheater auf höchstem künstlerischen Niveau in allen Gewerken. Mit partizipativen Kunst- und Kulturformaten treten die Staufer Festspiele unmittelbar mit der Stadtgesellschaft in Kontakt und befragen Grenzen künstlerischer Genres. Die Staufer Festspiele leisten aktivierende Kulturarbeit und laden Menschen aus der Region zur Partizipation und Teilhabe ein: auf der großen Bühne, im kleinen Studio und im öffentlichen Raum.
Über uns
Die Staufer Festspiele Göppingen...
... stehen für authentische Kunst- und Kulturformate zum Anfassen und Identifizieren: „Von Menschen aus der Region, für Menschen in der Region“ - und das bereits seit über 15 Jahren.
Ursprung der Staufer Festspiele sind die großen Musiktheaterproduktionen im Göppinger Stauferpark. International tätige Profis aus der Opern- und Theaterwelt erarbeiten hierbei gemeinsam mit Amateur:innen aus der Region professionelles Musiktheater auf höchstem künstlerischen Niveau in allen Gewerken. Mit partizipativen Kunst- und Kulturformaten treten die Staufer Festspiele unmittelbar mit der Stadtgesellschaft in Kontakt und befragen Grenzen künstlerischer Genres. Die Staufer Festspiele leisten aktivierende Kulturarbeit und laden Menschen aus der Region zur Partizipation und Teilhabe ein: auf der großen Bühne, im kleinen Studio und im öffentlichen Raum.
Ursprung der Staufer Festspiele sind die großen Musiktheaterproduktionen im Göppinger Stauferpark. International tätige Profis aus der Opern- und Theaterwelt erarbeiten hierbei gemeinsam mit Amateur:innen aus der Region professionelles Musiktheater auf höchstem künstlerischen Niveau in allen Gewerken. Mit partizipativen Kunst- und Kulturformaten treten die Staufer Festspiele unmittelbar mit der Stadtgesellschaft in Kontakt und befragen Grenzen künstlerischer Genres. Die Staufer Festspiele leisten aktivierende Kulturarbeit und laden Menschen aus der Region zur Partizipation und Teilhabe ein: auf der großen Bühne, im kleinen Studio und im öffentlichen Raum.
Aufgaben
Aufgaben
Vielfältige künstlerische Produktionen und Projekte umsetzen.
Mitwirkung an Kunst und Kultur ermöglichen.
Professionelle Rahmenbedingungen schaffen.
Eine möglichst vielfältige Gruppen von Menschen ansprechen.
Mitwirkung an Kunst und Kultur ermöglichen.
Professionelle Rahmenbedingungen schaffen.
Eine möglichst vielfältige Gruppen von Menschen ansprechen.
Zusammenarbeit
Ein respektvolles Miteinander schaffen.
Haupt- und Ehrenamtliche Tätigkeit zusammenbringen.
Wertschätzend, ermutigend sowie frei von Rassismus und Diskriminierung miteinander umgehen.
Individuelle Weiterentwicklung ermöglichen.
Mit Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen partnerschaftliche und auf Langfristigkeit angelegte Beziehungen pflegen.
Haupt- und Ehrenamtliche Tätigkeit zusammenbringen.
Wertschätzend, ermutigend sowie frei von Rassismus und Diskriminierung miteinander umgehen.
Individuelle Weiterentwicklung ermöglichen.
Mit Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen partnerschaftliche und auf Langfristigkeit angelegte Beziehungen pflegen.
Zusammenarbeit
Zielgruppen
Zielgruppen
Fokus auf Menschen im Landkreis Göppingen legen.
Künstlerische, künstlerisch-technische oder administrative Mitwirkungsmöglichkeiten schaffen.
Sich für ein breites Publikum öffnen.
Künstlerisches Talent in der Region entdecken, fördern und begleiten.
Einzigartige und erinnerungswürdige Momente möglich machen.
Künstlerische, künstlerisch-technische oder administrative Mitwirkungsmöglichkeiten schaffen.
Sich für ein breites Publikum öffnen.
Künstlerisches Talent in der Region entdecken, fördern und begleiten.
Einzigartige und erinnerungswürdige Momente möglich machen.
Ressourcen und Nachhaltigkeit
Ein nachhaltiges, ressourcenschonendes und umweltfreundliches Handeln etablieren.
Dabei sowohl technische und materielle Aspekte als auch das soziale Nachhaltigkeit einbeziehen.
Bewusst mit menschlichen Ressourcen umgehen.
Dabei sowohl technische und materielle Aspekte als auch das soziale Nachhaltigkeit einbeziehen.
Bewusst mit menschlichen Ressourcen umgehen.
Ressourcen und nachhaltigkeit
Unser vollständiges Leitbild finden Sie hier.
So kamen wir zu unserem Leitbild


„Von Menschen aus der Region, für Menschen in der Region!"Die Staufer Festspiele
Unser Ziel ist es, Festspiele zu veranstalten, bei denen sich alle Mitwirkenden mit unserem Tun identifizieren können. Aus diesem Grund wollten wir auch die ganze Festspielfamilie in die Gestaltung unseres Leitbilds einbeziehen. Dieser Prozess begann im März 2022 und konnte Ende des Jahres vorerst abgeschlossen werden.
Als eines von 30 Projekten wurden die Staufer Festspiele vom Zentrum für kulturelle Teilhabe ausgewählt, um eine Unterstützung für die professionelle Gestaltung dieses Prozesses zu erhalten. Im Kernteam des Leitbildprojekts wurden drei MitarbeiterInnen der Staufer Festspiele von Dieter Ripberger (Intendant und Geschäftsführer des Zimmertheaters Tübingen) und Alexander von Nell (Geschäftsführer des „Netzwerk Junge Ohren“) als externe Experten unterstützt. Dieses Team hat die Festspielarbeit in den Blick genommen und daraus Kernpunkte für ein künftiges Leitbild der Staufer Festspiele herausgearbeitet.
Um dieses vorläufige Leitbild nicht nur vom künstlerischen und organisatorischen Kernteam der Staufer Festspiele bestätigen zu lassen, wurden auch die ehrenamtlichen Mitwirkenden und die Besucher*innen der Festspiele in die endgültige Gestaltung des Leitbilds einbezogen. Sie haben die bisherigen Überlegungen zum Leitbild hinterfragt und ihre persönlichen Einschätzungen zu den Werten und Zielen der Staufer Festspiele abgegeben. Dabei wurden die Staufer Festspiele vom Entrepreneurshipzentrum der Hochschule Esslingen unterstützt. Das Team der Hochschule hat die Mitwirkenden und das Publikum der Festspiele sowohl vor Ort als auch in einer zusätzlichen Online-Survey befragt und in der anschließenden Auswertung die zentralen Elemente des Leitbilds auf eine generelle Zustimmung überprüft.
In einem abschließenden Workshop wurden mit VertreterInnen aus verschiedenen Gewerken der Festspiele erste Überlegungen zur konkreten Umsetzung des neuen Leitbilds getätigt.
Wir verstehen die Erarbeitung eines Leitbildes als anhaltenden Prozess und freuen uns darauf, das Selbstverständnis der Staufer Festspiele fortlaufend gemeinsam mit allen Mitwirkenden weiterzuentwickeln!
Als eines von 30 Projekten wurden die Staufer Festspiele vom Zentrum für kulturelle Teilhabe ausgewählt, um eine Unterstützung für die professionelle Gestaltung dieses Prozesses zu erhalten. Im Kernteam des Leitbildprojekts wurden drei MitarbeiterInnen der Staufer Festspiele von Dieter Ripberger (Intendant und Geschäftsführer des Zimmertheaters Tübingen) und Alexander von Nell (Geschäftsführer des „Netzwerk Junge Ohren“) als externe Experten unterstützt. Dieses Team hat die Festspielarbeit in den Blick genommen und daraus Kernpunkte für ein künftiges Leitbild der Staufer Festspiele herausgearbeitet.
Um dieses vorläufige Leitbild nicht nur vom künstlerischen und organisatorischen Kernteam der Staufer Festspiele bestätigen zu lassen, wurden auch die ehrenamtlichen Mitwirkenden und die Besucher*innen der Festspiele in die endgültige Gestaltung des Leitbilds einbezogen. Sie haben die bisherigen Überlegungen zum Leitbild hinterfragt und ihre persönlichen Einschätzungen zu den Werten und Zielen der Staufer Festspiele abgegeben. Dabei wurden die Staufer Festspiele vom Entrepreneurshipzentrum der Hochschule Esslingen unterstützt. Das Team der Hochschule hat die Mitwirkenden und das Publikum der Festspiele sowohl vor Ort als auch in einer zusätzlichen Online-Survey befragt und in der anschließenden Auswertung die zentralen Elemente des Leitbilds auf eine generelle Zustimmung überprüft.
In einem abschließenden Workshop wurden mit VertreterInnen aus verschiedenen Gewerken der Festspiele erste Überlegungen zur konkreten Umsetzung des neuen Leitbilds getätigt.
Wir verstehen die Erarbeitung eines Leitbildes als anhaltenden Prozess und freuen uns darauf, das Selbstverständnis der Staufer Festspiele fortlaufend gemeinsam mit allen Mitwirkenden weiterzuentwickeln!

Ansprechpartner
Geschäftsführung: Benjamin Beck - beck@staufer-festspiele.de
Produktionsleitung und Künstlerisches Betriebsbüro: Silke Metzger - metzger@staufer-festspiele.de
Leitung Geschäftsstelle und Sponsoring : Ralf Granzer - granzer@staufer-festspiele.de
Kommunikation: Theresa Kolenics - kolenics@staufer-festspiele.de
Produktionsleitung und Künstlerisches Betriebsbüro: Silke Metzger - metzger@staufer-festspiele.de
Leitung Geschäftsstelle und Sponsoring : Ralf Granzer - granzer@staufer-festspiele.de
Kommunikation: Theresa Kolenics - kolenics@staufer-festspiele.de
Die Staufer Festspiele zu Gast bei Radio Fips
Benjamin Beck und Silke Metzger sprechen mit Moderatorin Helga Denu über die Geschichte der Festspiele und die diesjährige Saison.
Unser Festspiel-Team
Gero Körner
Mein Name ist Gero Körner, ich bin Pianist, Komponist und Musikproduzent. Ich bin an der belgischen Grenze aufgewachsen und lebe in Köln.
Hauptsächlich betätige ich mich als Pianist im Bereich Klassik, Jazz und Pop/Rock sowohl als Sideman sowie mit eigenen Besetzungen wie dem Gero Körner Trio, dem Ellington Trio usw. Ich habe sowohl als Musiker sowie als Musikalischer Leiter an über 40 Theaterproduktionen im deutschsprachigen Raum mitgewirkt.
Bei den Staufer Festspielen bin ich als Musikalischer Leiter tätig. Ich empfinde es als große Freude, in einem großen Team mit vielen Gewerken künstlerisch zu arbeiten und freue mich, wenn alles perfekt zusammen kommt.
www.gerokoerner.com
Hauptsächlich betätige ich mich als Pianist im Bereich Klassik, Jazz und Pop/Rock sowohl als Sideman sowie mit eigenen Besetzungen wie dem Gero Körner Trio, dem Ellington Trio usw. Ich habe sowohl als Musiker sowie als Musikalischer Leiter an über 40 Theaterproduktionen im deutschsprachigen Raum mitgewirkt.
Bei den Staufer Festspielen bin ich als Musikalischer Leiter tätig. Ich empfinde es als große Freude, in einem großen Team mit vielen Gewerken künstlerisch zu arbeiten und freue mich, wenn alles perfekt zusammen kommt.
www.gerokoerner.com
Denise Lorz
Seitdem ich 2018 zu den Staufer Festspielen kam und das erste Mal bei der Zauberflöte mitwirkte, kann ich mir die Zusammenarbeit mit den Festspielen nicht mehr wegdenken.
Hier habe ich, neben der Tätigkeit als Diplom-Ballettpädagogin und der Leitung meiner Ballettschule in Uhingen „VivaLaDanse“ einen Platz gefunden zusammen mit wunderbaren Menschen die gleiche Leidenschaft zu teilen und mich gemeinsam mit unserem Tanzensemble einzubringen. Diese Momente zusammen, einfach unbezahlbar!
www.vivaladanse.com
Hier habe ich, neben der Tätigkeit als Diplom-Ballettpädagogin und der Leitung meiner Ballettschule in Uhingen „VivaLaDanse“ einen Platz gefunden zusammen mit wunderbaren Menschen die gleiche Leidenschaft zu teilen und mich gemeinsam mit unserem Tanzensemble einzubringen. Diese Momente zusammen, einfach unbezahlbar!
www.vivaladanse.com
Markus Müller
Markus Müller ist Gründungsmitglied der Staufer Festspiele im Jahr 2005 und seitdem Gesellschafter. Zudem ist er einer von drei Geschäftsführern der Staufer Festspiele und leitet den Bereich „Ticketing“. Weiterhin ist er Mitglied des Festspielchors (Tenor) und Sprecher desselbigen.
Markus Müller ist gebürtiger Göppinger, Diplomwirtschaftsmathematiker mit Abschluss an der Universität Ulm und führt seit 1998 als Gesellschafter und Geschäftsführer ein mittelständischen Softwareunternehmen in Dornstadt. Er hat 3 Kinder, die teilweise auch bereits bei den Festspielen im Kinder- und Jugendchor aktiv waren, ist verheiratet und wohnt in Langenau.
Markus Müller ist gebürtiger Göppinger, Diplomwirtschaftsmathematiker mit Abschluss an der Universität Ulm und führt seit 1998 als Gesellschafter und Geschäftsführer ein mittelständischen Softwareunternehmen in Dornstadt. Er hat 3 Kinder, die teilweise auch bereits bei den Festspielen im Kinder- und Jugendchor aktiv waren, ist verheiratet und wohnt in Langenau.
Dieter Kassner
Ich war 40 Jahre lang Lehrer für BWL und Sport an der Kaufmännischen Schule Göppingen und davon 20 Jahre lang in der Lehrerausbildung von Studienreferendaren im Fach Betriebswirtschaftslehre tätig.
Aufgrund meiner intensiven beruflichen und sportlichen Aktivitäten fand ich bis auf wenige Opernbesuche keine Zeit für ein kulturelles Engagement. Erst mit meinem Eintritt in den Ruhestand fand ich dann im Jahr 2019 den Weg zu den Staufer Festspielen, wo ich mich für den Freundeskreis und im Sponsoring engagiere. Zusammen mit Jochen Schellong arbeite ich daran, den Freundeskreis auf eine breitere Basis zu stellen und den Mitgliedern exklusive Angebote bieten zu können.
Ich arbeite mit den kompetenten und überaus netten Mitgliedern im Festspiel-Team sehr gerne mit und möchte damit einen ganz kleinen Beitrag zu den überaus großartigen kulturellen Leistungen der Staufer Festspiele leisten.
Aufgrund meiner intensiven beruflichen und sportlichen Aktivitäten fand ich bis auf wenige Opernbesuche keine Zeit für ein kulturelles Engagement. Erst mit meinem Eintritt in den Ruhestand fand ich dann im Jahr 2019 den Weg zu den Staufer Festspielen, wo ich mich für den Freundeskreis und im Sponsoring engagiere. Zusammen mit Jochen Schellong arbeite ich daran, den Freundeskreis auf eine breitere Basis zu stellen und den Mitgliedern exklusive Angebote bieten zu können.
Ich arbeite mit den kompetenten und überaus netten Mitgliedern im Festspiel-Team sehr gerne mit und möchte damit einen ganz kleinen Beitrag zu den überaus großartigen kulturellen Leistungen der Staufer Festspiele leisten.
Michaela Kirn
Sowohl die Beschäftigung mit textilen Handarbeiten als auch die Begeisterung für Theater begleiten mich schon seit Kindertagen; schließlich wurde mein Beruf daraus. Nach der Ausbildung im Handwerk und an der Fachschule für Gestaltung führte mein Weg über das Theater in Esslingen, Tübingen, Hamburg, Wunsiedel, Ulm, Würzburg, Trier und Heidenheim nach Göppingen.
Hier bin ich seit 2010 erste Ansprechpartnerin für die Kostüme der Staufer Festspiele. Dabei unterstützt mich das vollständig ehrenamtliche Schneiderei-Team stets äußerst tatkräftig!
Die Verknüpfung von Kunst und Handwerk, Profis und Ehrenamtlichen auf und hinter der Bühne ist immer wieder eine bereichernde Herausforderung. Es bleibt spannend!
Hier bin ich seit 2010 erste Ansprechpartnerin für die Kostüme der Staufer Festspiele. Dabei unterstützt mich das vollständig ehrenamtliche Schneiderei-Team stets äußerst tatkräftig!
Die Verknüpfung von Kunst und Handwerk, Profis und Ehrenamtlichen auf und hinter der Bühne ist immer wieder eine bereichernde Herausforderung. Es bleibt spannend!
Hans Joachim Schellong
Hans Joachim Schellong, geboren 1951 in Göppingen, ist in Süßen und Geislingen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach dem Abitur in Göppingen absolvierte er eine Lehre zum Industriekaufmann in Sindelfingen. Anschließend folgte das Studium der Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftspädagogik und Politologie in Nürnberg und Berlin.
Die berufliche Laufbahn in der IT-Branche startete in Frankfurt und führte ihn anschließend nach Ulm. 1984 erfolgte der Wechsel in den Mittelstand nach Eislingen als EDV-Leiter und kaufmännischer Leiter. Ab 1990 war er Geschäftsführer im Großhandel .
Seit dem Ruhestand ist er in verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Göppingen und Esslingen tätig und in diesem Zusammenhang als einer von drei Geschäftsführern als Quereinsteiger bei den Staufer Festspielen eingestiegen.
Die berufliche Laufbahn in der IT-Branche startete in Frankfurt und führte ihn anschließend nach Ulm. 1984 erfolgte der Wechsel in den Mittelstand nach Eislingen als EDV-Leiter und kaufmännischer Leiter. Ab 1990 war er Geschäftsführer im Großhandel .
Seit dem Ruhestand ist er in verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten in Göppingen und Esslingen tätig und in diesem Zusammenhang als einer von drei Geschäftsführern als Quereinsteiger bei den Staufer Festspielen eingestiegen.
Porträt © Tobias Fröhner
Noah Fuchs
Ich bin Noah, 19 Jahre alt und komme aus Hamburg. Aktuell studiere ich Mediendesign in Hamburg. Das Interesse für den Bereich der Filmproduktion und Medientechnologie wurde bereits früh bei mir geweckt. Ich fotografiere und filme mit Leidenschaft und produziere seit 2016 selbst Musik. Bei den Staufer Festspielen bin ich seit Sommer 2020. Dort manage ich seitdem den Instagramkanal der Festspiele und bin als Videograf für das Bewegtbild zuständig. Somit kann es gut sein, dass Sie mich mal am Rand der Bühne bei einer unseren wundervollen Aufführungen mit einer Kamera erwischen!
Für mich ist das Mitwirken bei den Staufer Festspielen eine große Ehre und ich bin gespannt, welche tollen Produktionen in Zukunft auch mich zukommen werden!
Für mich ist das Mitwirken bei den Staufer Festspielen eine große Ehre und ich bin gespannt, welche tollen Produktionen in Zukunft auch mich zukommen werden!
Alexander Warmbrunn
geb. in Göppingen, ist als Intendant für die künstlerische Gesamtverantwortung der Festspiele zuständig. Nach seinen Studien und der theaterpraktischen Arbeit an vielen Theatern und Kultureinrichtungen wirkte er unter anderem als künstlerischer Leiter und Regisseur bei zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen und war u.a. am Zürcher Opernhaus engagiert. Er ist zudem Absolvent des renommierten, internationalen Intendanten-Studienganges „Arts Administration“ der Universität Zürich. Neben seiner kulturpolitischen Arbeit 2006 fungiert er als Intendant und inszeniert seitdem die Musiktheater-Produktionen der Staufer Festspiele in Göppingen, 2008 auch in Koproduktion mit den Burgfestspielen Monschau (Aachen). Seit der Spielzeit 2010/11 leitet er in seiner Funktion als Kulturchef der Inselstadt Lindau auch als Intendant das Stadttheater Lindau, ist Jury-Mitglied bei Gesangswettbewerben, leitet Meisterkurse für junge Sänger*innen und ist tätig als Dozent für Kulturmanagement an der Universität Zürich. Neben seinen lebendigen Musiktheater-Projekten liegt ihm besonders die Aus- und Weiterbildung von jungen Künstler*innen und der internationale Austausch der Kulturschaffenden im deutschsprachigen Raum; über Ländergrenzen hinweg am Herzen. Für ihn sind die Festspiele in Göppingen ein zentrales Bindeglied zwischen engagiertem Bürgertum und exzellenter künstlerischer Produktion. Er ist überzeugt davon, dass die gemeinschaftliche Begeisterung für ein Kultur-Projekt Grenzen und Gräben zwischen Generationen, Nationalitäten und Ressentiments ausräumen und überwinden kann. Die Gemeinschaftsarbeit von ambitionierten Amateuren und ausgewiesenen Experten schafft es, die Menschen einer Region tief in die künstlerische Arbeit und deren Produktionen zu inkludieren; so entsteht ein starkes Band zwischen Bühne und Publikum und gleichzeitig wird der Gemeinschaftssinn und die Identität einer Region gestärkt. Dies ist für ihn die starke Triebfeder seiner Arbeit. Er ist stolz, ein Team aus über 250 aktiven Begeisterten (in den Bereichen Kulturvermittlung, Organisation, Technik, Kostüme, Werkstätten, Opernchor, Kinder- und Jugendchor und Tanzensemble) um sich zu wissen, mit denen er gemeinsam die Projekte umsetzen und realisieren kann.
Porträt © Susanne Donner
Theresa Kolenics
Mein Name ist Theresa Kolenics, ich bin 26 Jahre alt und studiere Kulturmanagement an der PH in Ludwigsburg. Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Örtchen in Niedersachsen, das hier im Süden (zurecht) niemand kennt. Aber Hann. Münden hat viel Wald und immerhin drei Flüsse zu bieten.
Mein Bachelor-Studium habe ich in Theater- und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. Zusätzlich gab es einsemestriges Intermezzo an der Universität Wien. Bevor ich nach Göppingen gekommen bin habe ich in erster Linie im redaktionellen Bereich gearbeitet, sowohl im Print als auch beim Radio. Deshalb tendiere ich öfters zu immensen Wortschwallen und versuche gleichzeitig regelmäßig den Rekord für die meisten Worte in der Minute zu brechen. Aber ich gebe mein Bestes, dies in Grenzen zu halten!
Ich habe schon als kleines Kind mit dem Tanzen angefangen und singe seit meiner Schulzeit im Chor. Seither hat sich die Begeisterung für Theater, Tanz und Musik durch mein ganzes Leben gezogen und mich schließlich auch zudem Staufer Festspielen gebracht. Hier übernehme ich die Kommunikation und Aufgaben des Marketing.
Mein Bachelor-Studium habe ich in Theater- und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. Zusätzlich gab es einsemestriges Intermezzo an der Universität Wien. Bevor ich nach Göppingen gekommen bin habe ich in erster Linie im redaktionellen Bereich gearbeitet, sowohl im Print als auch beim Radio. Deshalb tendiere ich öfters zu immensen Wortschwallen und versuche gleichzeitig regelmäßig den Rekord für die meisten Worte in der Minute zu brechen. Aber ich gebe mein Bestes, dies in Grenzen zu halten!
Ich habe schon als kleines Kind mit dem Tanzen angefangen und singe seit meiner Schulzeit im Chor. Seither hat sich die Begeisterung für Theater, Tanz und Musik durch mein ganzes Leben gezogen und mich schließlich auch zudem Staufer Festspielen gebracht. Hier übernehme ich die Kommunikation und Aufgaben des Marketing.
Karel Spanhak
Karel Spanhak, wurde in Zwolle, NL, geboren. Nach der szenografischen Ausbildung in Amsterdam und Enschede begann seine Laufbahn als Bühnen- und Kostümbildner in Krefeld, Heidelberg und Mainz. Seit 2002 arbeitet Spanhak als Selbständiger Bühnen- und Kostümbildner in Deutschland, Schweiz, Luxemburg, Österreich, Polen, Bulgarien, Ukraine, Russland und Holland und wurde dabei mehrfach ausgezeichnet. Zudem bereitet er in seiner Funktion als Ausstattungsleiter seit 1981 junge Menschen auf die Aufnahmeprüfungen an Kunsthochschulen vor.
Für die Stauferfestspiele in Göppingen realisierte Spanhak seit 2008 sämtliche Bühnenbilder. u.a. „Eine Nacht in Venedig“, „Das Weiße Rössl“, „Die Fledermaus“, „Der Zigeuner Baron“, „Der Vogelhändler“ und „Die Zauberflöte“ unter der Regie von Alexander Warmbrunn.
„Mein wichtigstes Anliegen ist es, dem jeweiligen Stück und der im Team herausgearbeiteten Konzeption gerecht zu werden. Es ist für mich undenkbar, stilistisch eingleisig zu arbeiten. Dynamische Bilder zu schaffen, die im inneren Gleichklang zu den szenischen Vorgängen stehen, ist das Ziel meiner Arbeit.“
Für die Stauferfestspiele in Göppingen realisierte Spanhak seit 2008 sämtliche Bühnenbilder. u.a. „Eine Nacht in Venedig“, „Das Weiße Rössl“, „Die Fledermaus“, „Der Zigeuner Baron“, „Der Vogelhändler“ und „Die Zauberflöte“ unter der Regie von Alexander Warmbrunn.
„Mein wichtigstes Anliegen ist es, dem jeweiligen Stück und der im Team herausgearbeiteten Konzeption gerecht zu werden. Es ist für mich undenkbar, stilistisch eingleisig zu arbeiten. Dynamische Bilder zu schaffen, die im inneren Gleichklang zu den szenischen Vorgängen stehen, ist das Ziel meiner Arbeit.“
Porträt © Regina Jäger
Silke Metzger
Von Kindesbeinen an war mein Leben vom Tanz geprägt. Durch meine Ballettausbildung an der John Cranko-Schule Stuttgart habe ich schon früh bei Aufführungen der Württembergischen Staatstheater Theaterluft geschnuppert.
Mein beruflicher Weg führte mich über ein Studium der Wirtschaftswissenschaften zunächst in die Werbebranche ins Eventmanagement und von dort ins Markenmanagement zu MAN Nutzfahrzeuge nach München. Zuletzt betreute ich in einer Agentur für Markenkommunikation mit meinem Team mehrere internationale Kunden.
Seit 2016 darf ich mit meinen Kindern das Leben aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Ende 2021 habe ich bei einer Aufführung der Staufer Festspiele mitgewirkt und die herausragende Schaffenskraft des regionalen, ehrenamtlichen Engagements bei den Festspielen kennengelernt.
Diese positive Energie gemeinsam mit den Geschäftsführern und unserem Intendanten zu bündeln, die einzigartigen Festspiel-Produktionen zu planen und die Zukunft der Festspiele mitzugestalten, macht mir große Freude.
Mein beruflicher Weg führte mich über ein Studium der Wirtschaftswissenschaften zunächst in die Werbebranche ins Eventmanagement und von dort ins Markenmanagement zu MAN Nutzfahrzeuge nach München. Zuletzt betreute ich in einer Agentur für Markenkommunikation mit meinem Team mehrere internationale Kunden.
Seit 2016 darf ich mit meinen Kindern das Leben aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Ende 2021 habe ich bei einer Aufführung der Staufer Festspiele mitgewirkt und die herausragende Schaffenskraft des regionalen, ehrenamtlichen Engagements bei den Festspielen kennengelernt.
Diese positive Energie gemeinsam mit den Geschäftsführern und unserem Intendanten zu bündeln, die einzigartigen Festspiel-Produktionen zu planen und die Zukunft der Festspiele mitzugestalten, macht mir große Freude.
David Albert
Bereits seit meiner Schulzeit fasziniert es mich, mit Licht und Farben zu experimentieren und zu gestalten. Zu den Staufer Festspielen gestoßen bin ich 2017 für die Märchenoper Hänsel & Gretel, wo ich mich im Festspiel-Team sofort wohlgefühlt habe und seither die professionelle Arbeit und das Miteinander sehr schätze. Darauf folgten die Zauberflöte 2018 in der Werfthalle und die Festspiele im Park 2020.
Ansonsten bringt mich die Vielfalt meines Berufes als Meister für Veranstaltungstechnik an wunderschöne Orte zu Konzerten, Fernsehproduktionen, Industrieveranstaltungen, Musicals, sowie Theater und Opern: Von der Oper Odessa für Madame Butterfly, der Porsche Taycan Fabrikeröffnung bis hin zum Kampen Jazz Festival auf Sylt.
Zusammen mit meiner Familie lebe ich im Strohgäu in der Nähe von Stuttgart
Ansonsten bringt mich die Vielfalt meines Berufes als Meister für Veranstaltungstechnik an wunderschöne Orte zu Konzerten, Fernsehproduktionen, Industrieveranstaltungen, Musicals, sowie Theater und Opern: Von der Oper Odessa für Madame Butterfly, der Porsche Taycan Fabrikeröffnung bis hin zum Kampen Jazz Festival auf Sylt.
Zusammen mit meiner Familie lebe ich im Strohgäu in der Nähe von Stuttgart
Oliver Skibbe
Oliver Skibbe wurde 1964 in Berlin geboren. Durch seine Großeltern war er schon in frühen Jahren mit der klassischen Musik stark verbunden und bekam Unterricht in Klavier und Trompete. Seine Berufung fand er jedoch im technischen Bereich des Musiktheaters und jobbte schon im Schulalter als Bühnentechniker an der Deutschen Oper Berlin. Eine spätere Ausbildung in einem technischen Beruf brachten ihm Fertigkeiten in der Verarbeitung von Metall und Holz.
Nach einer längeren Pause kam er 2015 als Bühnentechniker zurück an das Musiktheater und wirkte bei den Produktionen der Staufer Festspiele wie „Der Vogelhändler“, „Hänsel und Gretel“ und 2018 auch als Produktionsleiter für die „Zauberflöte“, mit. Es folgte ein kurzes Engagement als Bühnentechniker 2018 für die Eigenproduktion des Kammersänger Matthias Klink und dessen Ehefrau Natalie Karl „Die ganze Welt ist Himmelblau“ in Göppingen und Balingen. Seit 2019 ist er bis heute beim Musical „Aladdin“ als Bühnentechniker für STAGE Entertainment in Stuttgart tätig.
Nach einer längeren Pause kam er 2015 als Bühnentechniker zurück an das Musiktheater und wirkte bei den Produktionen der Staufer Festspiele wie „Der Vogelhändler“, „Hänsel und Gretel“ und 2018 auch als Produktionsleiter für die „Zauberflöte“, mit. Es folgte ein kurzes Engagement als Bühnentechniker 2018 für die Eigenproduktion des Kammersänger Matthias Klink und dessen Ehefrau Natalie Karl „Die ganze Welt ist Himmelblau“ in Göppingen und Balingen. Seit 2019 ist er bis heute beim Musical „Aladdin“ als Bühnentechniker für STAGE Entertainment in Stuttgart tätig.
Andreas Braun
Mein Name ist Andreas Braun und ich bin von Beruf Bankkaufmann. Singen und Musik gehören schon immer zu meinem Leben. Ich singe seit meinem 17. Lebensjahr und bin seit Jahren bei vielen verschiedenen Chorprojekten und Ensembles aktiv wie z.B. im Kirchenchor der Christuskirche Eislingen. Nach einer mehrjährigen Gesangsausbildung als klassischer Tenor bei Martin Nagy in Stuttgart, war und bin ich auch als Solist bei verschiedenen Konzerten und Oratorien aktiv. Höhepunkt war sicher die Rolle des Baron Kronthal in der Oper „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing.
Bei den Stauferfestspielen bin ich seit der Aufführung der Fledermaus im Jahr 2010 dabei und habe bisher, außer beim Weißen Rössl, bei allen Aufführungen mitgesungen. Seit ca. 2 Jahren unterstütze ich die Geschäftsleitung im Bereich Sponsorengewinnung/-betreuung und Öffentlichkeitsarbeit.
Neben dem Singen gehören auch das Kochen, Fotografieren und Tischtennis zu meinen Hobbies.
Bei den Stauferfestspielen bin ich seit der Aufführung der Fledermaus im Jahr 2010 dabei und habe bisher, außer beim Weißen Rössl, bei allen Aufführungen mitgesungen. Seit ca. 2 Jahren unterstütze ich die Geschäftsleitung im Bereich Sponsorengewinnung/-betreuung und Öffentlichkeitsarbeit.
Neben dem Singen gehören auch das Kochen, Fotografieren und Tischtennis zu meinen Hobbies.
Porträt © Tobias Fröhner
Benjamin Beck
Seit dem Frühjahr 2021 bin ich Geschäftsführer bei den Staufer Festspielen. Von der Gründung an bin ich Teil der Festspiel-Familie in verschiedenen Funktionen - auf und hinter der Bühne. Der partizipative Ansatz der Festspiele und die damit verbundene Begeisterung der Mitwirkenden bereiten mir große Freude.
Meine Zeit bei den Staufer Festspielen, Lucerne Festival und in Projekten mit dem Think Tank modul33.org haben mir gezeigt, dass gute Rahmenbedingungen der Kreativität nicht schaden müssen. Neue Ideen, spannende Kooperationen und inspirierende Begegnungen treiben mich an.
Meine Zeit bei den Staufer Festspielen, Lucerne Festival und in Projekten mit dem Think Tank modul33.org haben mir gezeigt, dass gute Rahmenbedingungen der Kreativität nicht schaden müssen. Neue Ideen, spannende Kooperationen und inspirierende Begegnungen treiben mich an.
Porträt © Tobias Fröhner
Andreas Dihm
Ich habe an der Filmhochschule in Babelsberg (jetzt Filmuniversität) Animation studiert und arbeite seitdem als freiberuflicher Animator. Ich komme aus Berlin und bin über Alexander Warmbrunn an die Festspiele Göppingen gekommen. Er hat ein Theaterstück von Familie Flöz gesehen, für das ich die Hintergrundprojektionen gestaltet habe und mich für Hänsel und Gretel 2017 nach Göppingen geholt. Danach habe ich bei der Zauberflöte mitgearbeitet und auch dort die Projektionen gestaltet. Das war ein besonderes Projekt, weil diesmal das komplette Stück mit seinen vielen Szenenwechseln mit Projektionen inszeniert, und dabei in der gesamten Bühnenbreite mit vier Projektoren gearbeitet wurde.
Da meine Tätigkeit hauptsächlich darin besteht, alleine am Computer zu arbeiten, schätze ich es besonders, im Team eines Theaterensembles zu arbeiten und dabei kreative Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen kennenzulernen.
Ansonsten entwickle ich gerne eigene Projekte, zum Beispiel das Kartenspiel „Elemonsters“, in dem die chemischen Elemente als Monster lebendig werden.
Da meine Tätigkeit hauptsächlich darin besteht, alleine am Computer zu arbeiten, schätze ich es besonders, im Team eines Theaterensembles zu arbeiten und dabei kreative Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen kennenzulernen.
Ansonsten entwickle ich gerne eigene Projekte, zum Beispiel das Kartenspiel „Elemonsters“, in dem die chemischen Elemente als Monster lebendig werden.
Lena Biedlingmaier
Die in Göppingen geborene Artistin, Zirkuspädagogin BAG und Kulturpädagogin BA wurde 2012 (Produktion "Im weißen Rössl") Teil der Staufer Festspiele und ist seitdem als Dance Captain Teil aller größeren Produktionen (Der Zigeunerbaron, Der Vogelhändler, Die Zauberflöte, Hänsel und Gretel, Festspiele im Park, Galaabende).
Lena war neben verschiedenen Gastauftritten und Showeinlagen, bereits für die Produktion "Die Csárdásfürstin" am Theater Ulm oder für "Circus Inside Out" im Friedrichsbau Varieté Stuttgart zu sehen. Darüber hinaus hat sie bei Musicals (Gesang & Tanz) wie All Shook Up und Hairspray mitgespielt. Aktuell ist sie Teil des Zirkusensembles "Zirkuswerk" in Stuttgart und Tänzerin der Salamaleque Dance Company und engagiert sich dabei für Menschen mit Migrationshintergrund. Zudem ist sie beim Circus Circuli in Stuttgart als Projektleiterin von verschiedenen Circusschulen, sowie künstlerische Leitung in den Showgruppen Zimt & Zauber und Fiasko tätig.
Weitere Infos unter: www.lena-b.de
Lena war neben verschiedenen Gastauftritten und Showeinlagen, bereits für die Produktion "Die Csárdásfürstin" am Theater Ulm oder für "Circus Inside Out" im Friedrichsbau Varieté Stuttgart zu sehen. Darüber hinaus hat sie bei Musicals (Gesang & Tanz) wie All Shook Up und Hairspray mitgespielt. Aktuell ist sie Teil des Zirkusensembles "Zirkuswerk" in Stuttgart und Tänzerin der Salamaleque Dance Company und engagiert sich dabei für Menschen mit Migrationshintergrund. Zudem ist sie beim Circus Circuli in Stuttgart als Projektleiterin von verschiedenen Circusschulen, sowie künstlerische Leitung in den Showgruppen Zimt & Zauber und Fiasko tätig.
Weitere Infos unter: www.lena-b.de
Antonia Beilharz
Mein Name ist Antonia Beilharz, ich bin 24 Jahre alt und studierte in München Tourismus- Hotel- und Eventmanagement. Geboren bin ich im Allgäu, dort habe ich auch die letzten Jahre gelebt. An meiner Heimat schätze ich vor allem die Berge und die wunderschönen Winter, in denen ich viel Sport treiben kann.
Während und nach meinem Studium war ich Lindau im Tourismusmarketing tätig und war dort hauptsächlich für die Bereiche Print und Projekte zuständig. In Lindau konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und mich bei unglaublich vielen und unterschiedlichen Projekten kreativ einbringen. In Lindau lernte ich Alexander Warmbrunn kennen, der mich für die Staufer Festspiele begeistern konnte. Ich werde über den Sommer als seine Referentin tätig sein und so zum erstem Mal Theaterluft schnuppern.
Als kleines Kind habe ich angefangen im Chor zu singen. Insgesamt habe ich 12 Jahre im Kammerchor gesungen, mit 6 Jahren Einzelgesangsausbildung. Dies ist aber der einzige Berührungspunkt den ich mit dem Theater aufweisen kann, daher freue ich mich umso mehr dieses Jahr Teil der Festspiele zu sein und sie mit meinem Organisationstalent und meiner Kommunikationsstärke unterstützen zu können.
Während und nach meinem Studium war ich Lindau im Tourismusmarketing tätig und war dort hauptsächlich für die Bereiche Print und Projekte zuständig. In Lindau konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln und mich bei unglaublich vielen und unterschiedlichen Projekten kreativ einbringen. In Lindau lernte ich Alexander Warmbrunn kennen, der mich für die Staufer Festspiele begeistern konnte. Ich werde über den Sommer als seine Referentin tätig sein und so zum erstem Mal Theaterluft schnuppern.
Als kleines Kind habe ich angefangen im Chor zu singen. Insgesamt habe ich 12 Jahre im Kammerchor gesungen, mit 6 Jahren Einzelgesangsausbildung. Dies ist aber der einzige Berührungspunkt den ich mit dem Theater aufweisen kann, daher freue ich mich umso mehr dieses Jahr Teil der Festspiele zu sein und sie mit meinem Organisationstalent und meiner Kommunikationsstärke unterstützen zu können.
Matthias Daenschel
Matthias Daenschel ist seit zwanzig Jahren freischaffender Animator und Trickfilmregisseur. Sein Lebens- und auch Arbeitsmittelpunkt ist Berlin. Hier lebt er mit seiner Frau und seinen drei Kindern. Nach einer Ausbildung zum Theatermaler an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin und einigen Jahren an der Staatsoper Wien, studierte er Animation an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam Babelsberg. Bereits dort lernte er Andreas Dihm kennen, mit dem er die Projektionen für das Musical My Fair Lady gestaltet. Diese stellen seine Premiere bei den Staufer Festspielen in Göppingen dar.
Mit seiner Arbeit, die u.a. Kurzfilme, TV-Serien, Kinofilme, Opern- und Theaterprojektionen umfasst, bedient er eine große Vielfalt an Stilen und Genres und konnte sich in seiner beruflichen Laufbahn bereits über verschiedene Auszeichnungen und Preise freuen. Er animierte Projektionen u.a. für die Semper Oper in Dresden, die Oper Frankfurt sowie für das Staatsballett in Berlin.
Matthias Daenschel interessiert sich besonders für das Spannungsfeld zwischen Film und Bühne, da ihm dies ermöglicht, seine beiden Berufe zu verbinden und technisch sowie ästhetisch neue Formen zu entwickeln. Gerade deshalb freut er sich auch auf die Zeit bei den Staufer Festspielen und die gemeinsame Arbeit.
Matthias Daenschel interessiert sich besonders für das Spannungsfeld zwischen Film und Bühne, da ihm dies ermöglicht, seine beiden Berufe zu verbinden und technisch sowie ästhetisch neue Formen zu entwickeln. Gerade deshalb freut er sich auch auf die Zeit bei den Staufer Festspielen und die gemeinsame Arbeit.
Marga Render
Sie absolvierte ihre tänzerische Ausbildung in Paris.
Arbeitet als Choreographin für Theaterproduktionen ,
TV-Produktionen und Kulturelle Veranstaltungen. Sie choreographierte bereits für verschiedenste Theater wie beispielsweise Stadttheater Aachen, Grenzlandtheater Aachen, Schauspielbühnen Stuttgart, Ohnsorg Theater Hamburg, Volksoper Wien uvm. über 50 verschiedenste Theater - und Musiktheater Produktionen wie beispielsweise „Die Zauberflöte“, „Die lustige Witwe“, „Aida“, „Der kleine Horrorladen“, „Der Diener zweier Herren“, „I love you, your perfect, now change“, „Ein Sommernachtstraum“, „Linie1“, „Die drei von der Tankstelle“, „Die Fledermaus“, „Der Mann von la Mancha“, „Im weißen Rössl“, „Buntes Republik“, „Blue Jeans“, „La Cage aux Folles“, „Into the woods“, „Rocky Horror Show“, „My fair Lady“ uvm.
Sie ist seit 2012 die Choreographin der Staufer Festspiele.
Neuigkeiten aus unserem Netzwerk
Disco Inklusiv in der Chapel Göppingen gewinnt Inklusionspreis
Am 16. Mai 2024 wurde bereits zum fünften Mal der Inklusionspreis des Landkreises Göppingen vergeben. Der Preis soll besondere Anerkennung für die Bemühungen von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteuren im Arbeitsfeld der Inklusion ausdrücken.
Der erste Platz des Inklusionspreises 2024 mit einem Preisgeld von 1500 € ging an die Fabrik für Kunst und Kultur e.V. und die Agentur “drumherum” aus Süßen mit dem Projekt „Disco Inklusiv“ für Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. Die Disco findet nicht erst am späten Abend oder in der Nacht statt, sondern am Sonntagnachmittag. Die Musik ist leiser und die Lichter sind nicht grell oder zu schnell, so dass es auch Menschen mit Autismus oder Epilepsie möglich ist teilzunehmen. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und die Besucher tanzen mit oder ohne Rollstuhl.
Wir gratulieren unserem Partner recht herzlich zu dieser Auszeichung!
Der erste Platz des Inklusionspreises 2024 mit einem Preisgeld von 1500 € ging an die Fabrik für Kunst und Kultur e.V. und die Agentur “drumherum” aus Süßen mit dem Projekt „Disco Inklusiv“ für Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. Die Disco findet nicht erst am späten Abend oder in der Nacht statt, sondern am Sonntagnachmittag. Die Musik ist leiser und die Lichter sind nicht grell oder zu schnell, so dass es auch Menschen mit Autismus oder Epilepsie möglich ist teilzunehmen. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und die Besucher tanzen mit oder ohne Rollstuhl.
Wir gratulieren unserem Partner recht herzlich zu dieser Auszeichung!

Workshop mit dem Arbeitskreis des Netzwerks Junge Ohren Berlin
Am 8. Dezember 2023 waren die Staufer Festspiele Teil des Arbeitskreises Südwest des Berliner Netzwerks Junge Ohren. Thema dieser Ausgabe war „Festivals heute“. Benjamin Beck, Geschäftsführer der Staufer Festspiele hat die Staufer Festspiele vorgestellt. Hier ist die Nachlese über die Arbeitskreistreffen im Herbst/Winter 2023 zu finden. Diese gibt einen Überblick aller besprochenen Themen sowie zusätzliche Materialien wie PDFs und Präsentationen.
Ehemaliges Festspielgesicht wird neuer Geschäftsführer des Kassler Staatstheaters
Dieter Ripberger wird neuer Geschäftsführender Direktor am Staatstheater Kassel. Der 36-jährige Kulturmanager hat bisher das Institut für Theatrale Zukunftsforschung (ITZ) am Tübinger Zimmertheater geleitet. Im Jahr 2022 war er Teil unseres Projekts "Weiterkommen" und hat das Team der Festspiele als Experte bei der Findung eines neuen Leitbildes unterstützt. Auch seine ersten Schritte in der Kulturwelt machte auf der Bühne der Staufer Festspiele.
Künftig bildet er an dem Dreispartenhaus in Nordhessen mit dem Intendanten Florian Lutz eine Doppelspitze. Die kleine städtische Bühne in Tübingen hat Ripberger bisher gemeinsam mit seinem Ehemann Peer Mia Ripberger geleitet. Mit ihrem Team haben die beiden neue künstlerische Formate entwickelt, die überregional aufhorchen ließen.
Wir sagen herzlichen Glückwunsch zur neuen Herausforderung lieber Dieter!
Mehr dazu hier.
Künftig bildet er an dem Dreispartenhaus in Nordhessen mit dem Intendanten Florian Lutz eine Doppelspitze. Die kleine städtische Bühne in Tübingen hat Ripberger bisher gemeinsam mit seinem Ehemann Peer Mia Ripberger geleitet. Mit ihrem Team haben die beiden neue künstlerische Formate entwickelt, die überregional aufhorchen ließen.
Wir sagen herzlichen Glückwunsch zur neuen Herausforderung lieber Dieter!
Mehr dazu hier.